Erste Standortbestimmung für Kader-Athleten des DRV

3. Dezember 2014, Text Inga Döhring, Fotos Kai Sporea

Malte Jakschik und Maximilian Reinelt (noch mit "Movember"-Schnubbi).

Am vergangenen Wochenende stellten sich die Athleten des Deutschen Ruderverbands (DRV) einer ersten Leistungsüberprüfung am Stützpunkt Dortmund, dies über über zwei Tage. Samstag galt es sich auf dem Ruder-Ergometer über 2000 Meter zu schlagen, tags darauf über die Langstrecken-Distanz von 6000 MEter auf dem Wasser. RVRler Malte Jakschik legte samstags mit 05:56,50 eine persönliche Bestzeit hin und belegte unter den Riemenruderern den 8. Rang.

Im Zielbereich des Langstrecken-Tests auf dem Dortmund-Ems-Kanal.

Am Sonntag konnte er gemeinsam mit seinem Zweierpartner Maximilian Reinelt den 13. Rang belegen. Damit lagen sie im Vergleich zu anderen A-Kader Athleten noch relativ weit vorne, denn nur Maximilian Planer und Felix Wimberger (ebenfalls Team Deutschlandachter) lagen vor ihnen auf Platz 12. An diesem Wochenende trumpften vor allem die „jungen Wilden“ auf. Die Nachwuchsruderer aus dem U-23 Bereich ärgerten den A-Kader ordentlich – darum werde diese nun direkt „eingepackt“ und reisen mit ins winterliche Trainingslager nach Sabaudia, Italien. Ein wenig Wettkampf innerhalb der Trainingsgruppe schadet natürlich nie, allerdings werden die Mannen aus dem Deutschlandachter erwartungsgemäß eine Schüppe drauf legen und es dem U-23 Kader ab jetzt nur schwerer machen.

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