Deutschland-Achter nominiert für Felix-Award

11. November 2018, von Inga Döhring, Foto © Team Deutschlandachter

Die Nominierten für die Sportlerwahl NRW 2018 stehen fest und nach einer herausragenden Siegesserie und dem krönenden WM-Titel ist auch diesmal ist der Deutschland-Achter für den Publikumspreis nominiert. Als Vorjahressieger in der Rubrik „Team des Jahres“ wollen die Ruderer den Felix-Award nur zu gern auch in diesem Jahr an den Stützpunkt nach Dortmund holen. Bis zum 3. Dezember kann online abgestimmt werden! .

Seit 2006 ist der Deutschland-Achter bereits sechs Mal  zur Mannschaft des Jahres in NRW gekürt worden. Die Nominierung haben sich Hannes Ocik, Richard Schmidt, RVRler Malte Jakschik sowie Jakob Schneider, Torben Johannesen, Maximilian Planer, Felix Wimberger, Johannes Weißenfeld und Steuermann Martin Sauer redlich verdient. Auf der olympischen Distanz von 2000 Metern blieben sie ungeschlagen, siegten beim Weltcup, der EM und der WM. Obendrauf gelang zum ersten Mal einer Deutschland-Achter-Crew in identischer Besetzung die Titelverteidigung bei einer Weltmeisterschaft – wenn das nicht für eine herausragende Mannschaft spricht, was dann!?

Die Verleihung des Felix-Awards steigt am 14. Dezember in der Westfalenhalle Dortmund. Bis zum 3. Dezember kann gewählt werden. Hier geht’s zur Online-Abstimmung, wir freuen uns über jede Stimme: nrw-sportlerdesjahres.de

Quelle: https://deutschlandachter.de/

Abrudern und Ehrung von Malte Jakschik

07. November 2018, Text Henriette Pahnke, Fotos Kai Sporea

Am 28. Oktober wurde am RVR die Glocke zum Ende der Rudersaison 2018 geläutet und viele Boote, unter anderem auch der Frauenachter, gingen auf den Kanal. Zu diesem Anlass fanden sich zahlreiche Rauxler in der Bootshalle wieder, um darüber hinaus auch noch die Erfolge von Malte zu ehren und mit ihm über seine Eindrücke von der letzten Saison zu sprechen.

Hier noch ein paar Eindrücke:

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Titelverteidigung in Plovdiv!

18. September 2018, Text Henriette Pahnke, Fotos Jörg Pahnke

Vom 9. bis zum 16. September fand die Ruderweltmeisterschaft in Plovdiv, Bulgarien statt und markierte das erfolgreiche Ende einer herausragenden Saison für den Deutschlandachter und speziell für Malte Jakschik.

Schon bei den Deutschen Kleinbootmeisterschaften in Essen gelang es ihm zusammen mit seinem Partner Richard Schmidt den Titel zu verteidigen, über die Saison hinweg gewann Malte im Achter alle World Cups und die Europa Meisterschaften in Glasgow und das altbewährte Team steigerte sich von Regatta zu Regatta.

 

 

 

 

 

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Weltmeisterschaften in Plovdiv

11. September 2018, Text Henriette Pahnke, Foto Detlev Seyb

Morgen geht es los und Malte startet mit dem Deutschlandachter bei den Weltmeisterschaften in Plovdiv, um den letztjährigen Titel zu verteidigen!

Am Mittwoch um 10:41 Uhr MESZ startet das Deutsche Team im zweiten Vorlauf gegen Italien, Rumänien und die Niederlande und muss den ersten oder zweiten Platz erreichen, um sich direkt für das Finale am Sonntag um 12:15 Uhr MESZ zu qualifizieren.

Der RVR wünscht viel Erfolg!

Hier geht es zum Livestream und hier zum Live Blog!

Gold in Glasgow

09. August 2018, Text Henriette Pahnke, Fotos Detlev Seyb 

Am vergangenen Wochenende fanden die Europameisterschaften in Glasgow statt, an welchen Malte mit dem Deutschlandachter teilnahm, um seinen letztjährigen Titel zu verteidigen.

Neben dem deutschen Boot fanden sich die Rumänen, Niederländer, Italiener, Briten und Russen im A-Finale wieder. Als stärkste Konkurrenten wurden im Vorfeld die Briten, Rumänen und Niederländer eingeschätzt. Diese drei legten auch direkt mit einem furiosen Start los und setzten sich zunächst vor das deutsche Boot. Die Deutschen ließen sich aber nicht abschütteln und schoben sich bis zur 1000m-Marke auf den zweiten Platz hinter die Niederländer.  Im zweiten Rennabschnitt setzte das deutsche Team einen fulminanten Zwischenspurt an, der das Boot Schlag für Schlag auf eine 3/4 Länge vor das Feld der Verfolger brachte, welches bis auf das schon abgeschlagene russische Boot noch recht eng beieinanderlag.  Obwohl die Niederländer und auch die Rumänen versuchten, diesen Angriff noch zu kontern, ließen sich die Deutschen um Malte Jakschik ihren Vorsprung nicht mehr nehmen, verwiesen letztere auf den zweiten bzw. dritten Platz und ruderten souverän die Goldmedaille nach Hause. Überraschenderweise  erlitten die Briten im zweiten Rennabschnitt quasi einen Leistungseinbruch  und mussten sich schlussendlich nach den Italienern auf Rang vier mit dem fünften Platz begnügen.
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